Wie der jährliche Grünschnitt zum viralem Hit wird.
Behörden können Trends setzen
Image-Wandel durch Social Media
Hochglanz-Produktion nicht notwendig
Witten liegt im Südosten des Ruhrgebiets, direkt an der Ruhr und zwischen den Großstädten Bochum und Dortmund. Funfact:
Behörden tun sich oft schwer mit Social Media. Sie fürchten, ihre Themen seien zu trocken und für virale Inhalte ungeeignet. Viele beschränken sich daher auf sachliche Informationen und lassen kreative Ideen links liegen. Doch genau diese Zurückhaltung verhindert Reichweite und Bürgernähe.
Witten nutzt das, was in jeder Behörde passiert – ganz normale Alltagssituationen – und macht daraus unterhaltsame Inhalte. In diesem Fall: Ein Blick aus dem Bürofenster, Bauarbeiter mit Laubbläsern, die zufällige Assoziation mit einem Song – und schon entsteht ein viraler Hit. Witten beweist, dass erfolgreiche Behördenkommunikation nicht perfekt inszeniert sein muss, sondern dass ein authentischer Blick hinter die Kulissen Menschen oft viel besser erreicht.
Die Stadt Witten zeigt, dass auch Behörden Trends setzen können – wenn sie den Mut haben, Social Media kreativ zu nutzen. Ein lockerer, spontaner Umgang mit Inhalten kann das verstaubte Image vieler Verwaltungen aufbrechen und für mehr Bürgernähe sorgen. Dabei braucht es keine teure Hochglanz-Produktion, sondern nur ein gutes Gespür für unterhaltsame Momente im eigenen Arbeitsalltag.
Behördenkommunikation muss nicht kompliziert sein. Mit kreativen, spontanen Ideen lassen sich selbst alltägliche Situationen in virale Inhalte verwandeln – und damit ein ganz neues Bild von Verwaltung schaffen. Wer sich traut, Social Media locker und mutig zu nutzen, kann nicht nur Reichweite erzielen, sondern auch das Image seiner Behörde nachhaltig verbessern.