Gamification statt endloses Assessment

Helmholtz-Zentrum Berlin

Key Takeaways

1.

Gamification statt endloses Assessment

2.

Zielgruppenkenntnis ist der Schlüssel

3.

Mach das Nervige angenehm

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Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
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Forschungseinrichtung
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Träger: Bund (90 %), Land Berlin (10 %)
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Sitz: Berlin
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Mitarbeitende: ca. 1.200 EUR
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Gesamtbudget: 150 Mio. EUR

Wohlgemerkt ist das Helmholtz-Zentrum Berlin nur eine halbe Behörde. Also eigentlich eine GmbH, die jedoch zu 90 % dem Bund und zu 10 % dem Land Berlin gehört.

Herausforderungen, die wir alle kennen.

Behörden haben beim Azubi-Recruiting ein klares Problem: Viele Vorgaben, wenig Spielraum. Der Auswahlprozess ist oft starr, bürokratisch und nicht gerade einladend – besonders für junge Leute, die sich das erste Mal bewerben. Das Ergebnis? Weniger Bewerbungen, mehr Frust auf beiden Seiten.

Die Herausforderung: Wie macht man den Prozess trotz aller Regeln attraktiver, ohne die Qualität der Auswahl zu verringern?

Anders. Besser.

Helmholtz-Zentrum Berlin

Das Helmholtz-Zentrum Berlin hat sein Assessment-Center komplett neu gedacht: Gamification statt Prüfungsstress, Event-Atmosphäre statt Bewerbungsmarathon. In einer Runde Rocket League wurden Teamwork und strategisches Denken spielerisch getestet. Die eignungsdiagnostische Bewertung war genauso fundiert wie zuvor, nur eben in einem Rahmen, der angenehm und zeitgemäß ist. Das Ergebnis: effizient, modern und genau auf die Zielgruppe zugeschnitten.

Das können wir uns abgucken.

Mach das Nervige angenehm. Gesetzliche Vorgaben können nicht geändert werden – aber sie können angenehmer gestaltet werden. Das HZB zeigt, dass Assessment-Center nicht steif und stressig sein müssen. Mit spielerischen Elementen, direkter Kommunikation und einer motivierenden Umgebung wird aus einer Pflichtaufgabe ein positives Erlebnis.

Kurz. Zusammengefasst.

Das Helmholtz-Zentrum Berlin zeigt, wie modernes Recruiting trotz fester Vorgaben funktionieren kann: Gamification statt trockener Tests, Zielgruppenorientierung statt Standardverfahren und eine angenehme Atmosphäre statt Bewerbungsstress. Pflichtaufgaben bleiben, aber die Umsetzung macht den Unterschied. Mach das Nervige angenehm – dann wird der Bewerbungsprozess nicht nur effizienter, sondern auch attraktiver für die richtigen Talente.

Helmholtz-Zentrum Berlin

folgen.